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Helga Burke wird mit dem Pflegepreis der FgSKW e.V. ausgezeichnet!

Die Fachgesellschaft Stoma, Kontinenz und Wunde e.V. vergab in diesem Jahr erstmalig den Pflegepreis für die drei besten Facharbeiten, die als Bestandteil der Abschlussprüfung im Rahmen der Weiterbildung zum Pflegeexperten Stoma, Inkontinenz und Wunde erarbeitet wurden.
Prämiert wurden die drei besten Arbeiten des Kalenderjahres 2012. Im „Atrium“, dem Veranstaltungszentrum im Speicher 10 in Münster erfolgte dann am Mittwoch, den 08. Mai 2013 die Auszeichnung der Gewinnerinnen des Jahrgangs 2012 im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung der FgSKW e.V.

Bewerben konnten sich für diese Auszeichnung ausschließlich Absolventen und Absolventinnen, deren Facharbeiten in der Abschlussprüfung zum Abschluß der Weiterbildung von der Prüfungskommission bereits mit der Note 1,0 -1,4 bewertet wurden.

Nach der einleitenden Begrüßung und Eröffnung durch den Vorsitzenden der FgSKW e.V., Werner Droste, präsentierten Helga Burke als erste Gewinnerin des Pflegepreises ihre Facharbeit in einer inhaltlich verkürzten Präsentation. Ihre Arbeit unter dem Titel „Beratungskonzept für die Durchführung der Wundversorgung bei Betroffenen mit Dekubitus durch pflegende Angehörige“ stellte einmal mehr auch die Vielseitigkeit der Aufgaben und Interventionsmöglichkeiten der Pflegeexperten SKW vor. Frau Burke wusste zu berichten, dass die Erarbeitung dieser komplexen Thematik kein Selbstzweck im Rahmen ihrer Fachweiterbildung gewesen ist. Vielmehr gelingt es ihr auch in ihrem Arbeitsalltag, das in der Weiterbildung erworbene theoretische Wissen in ihre Arbeit als Pflegeexpertin im Homecare -Unternehmen KCM aktiv einzubringen und zum Wohle der Betroffenen anzuwenden.

Die Geschäftsleitung und alle Mitarbeiter der Firma KCM gratulieren Frau Burke von Herzen zu dieser Auszeichnung. Wir sind sehr stolz, dass eine Mitarbeiterin der Firma KCM mit dieser bedeutenden fachlichen Anerkennung ausgezeichnet wurde.

Ihre Ostafrika-Spende an das "Bündnis Entwicklung hilft" zeigt Wirkung

Sehr geehrte Damen und Herren,

viele Menschen wir Sie haben bei ihrer Spende für die Opfer der Dürre am Horn von Afrika dem "Bündnis Entwicklung Hilft!" ihr Vertrauen geschenkt. Im Katastropfenfall bündeln fünf Hilfsorganisationen ihre Kräfte bei der Nothilfe und der nachfolgenden Entwicklungszusammenarbeit.

Mit der Zuwendungsbestätigung für Ihre Spende hat das Bündnis angekündigt, dass Sie künftig von einer der Organisationen Informationen über die Verwendung Ihrer Spende erhalten werden. Ich möchte Sie daher heute herzlich bei MISEREOR willkommen heißen und löse diese Zusage mit dem Bericht, den wir Ihnen heute senden, gerne ein. Denn es ist uns wichtig, Sie auf dem Laufenden zu halten:

Innerhalb weniger Wochen hat MISEREOR 16 Projekte in Ostafrika auf den Weg gebracht. Grundnahrungsmittel wie getrocknete Bohnen, Hirse und Aufbaunahrung für Kinder werden im Rahmen der Nothilfe ebenso wie Trinkwasser verteilt. Im neuen Flüchlingscamp Kambioos nahe Dadaab bauen wir Latrinen für 22.000 Familien und fördern ein Sanitärprogramm. In Äthiopien ermöglichen wir Schulunterricht für 3.200 Flüchtlingskinder. Im langfristigen Kampf gegen den Hunger setzen wir auf Wasserprojekte und angepasste Anbaumethoden. Nur wenn es die Menschen schaffen, die wenigen Niederschläge zu sammeln, haben sie eine Zukunft in ihrer Heimat. Nur so können sie ihren Durst stillen. Ihre Herden tränken und ihre kleinen Felder bewässern.

MISEREOR wird dank Menschen wie Ihnen insgesamt mehr als 8,6 Millionen Euro für Ostafrika bereitstellen. Gemeinsam stehen wir den Hungernden beim Neuanfang zur Seite: Brunnen, Zisternen, Regenrückhaltebecken und alternative Anbaumethoden werden ihnen helfen, ihr Überleben auch in Zeiten der Dürre besser zu sichern. Die Menschen verbinden große Hoffnung mit diesem Projekten. Ich danke Ihnen sehr, dass Sie diese Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen.

Das Dansac-Qualitätssiegel

KCM Stoma-Fachzentrum -
Ausgezeichnete Qualität – Dansac verleiht KCM einzigartiges Qualitätssiegel
Mit der Auszeichnung als Stoma-Fachzentrum hat das Unternehmen Dansac KCM, ein in der Branche einzigartiges Qualitätssiegel verliehen, das unser kompromissloses Qualitätsdenken und unsere vielfältigen Serviceleistungen für Menschen mit Stoma würdigt. Der Auszeichnung ging eine umfassende Prüfung zahlreicher Qualitätskriterien voraus.

dansac_qsfz_120x120Das Dansac-Qualitätssiegel
Das Dansac-Qualitätssiegel wird an ausgewählte Fachhändler verliehen, die ein Service- und Produktspektrum anbieten, das den Bedürfnissen von Menschen mit Stoma optimal gerecht wird. Dabei steht die Lebensqualität der Stomaträger immer im Mittelpunkt. Als ausgezeichneter Fachhändler erfüllen wir einen umfangreichen Anforderungskatalog, dessen Qualitätskriterien jedes Jahr aufs Neue überprüft werden. Als Kunde unseres Stoma-Fachzentrums können Sie sich auf eine qualitativ hochwertige, patientenorientierte Versorgung verlassen – heute und in Zukunft.

Bestleistung ganz im Sinne des Kunden – Ihr Stoma-Fachzentrum
Als Stoma-Fachzentrum stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Ob Voruntersuchung, Nachsorge oder Notfall: wir versorgen Sie mit allen Produkten und Dienstleistungen, die das Leben mit Stoma erleichtern – professionell und menschlich.

Was uns auszeichnet – Das macht uns zum Stoma-Fachzentrum

  • Beratungskompetenz – Know-how auf dem neuesten Stand
    Als Medizinprodukteberater stehen Ihnen unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter bei allen Fragen rund um die Stomaversorgung mit Rat und Tat zur Seite. Umfassende Produktschulungen, regelmäßige Weiterbildungen sowie die Teilnahme an Klinikveranstaltungen gewährleisten Beratung und Versorgung auf dem neuesten Stand.
  • Kundennähe – Wir (möchten) wissen, was Sie bewegt
    Im vertrauensvollen Gespräch erfahren wir Tag für Tag, was Menschen mit Stoma bewegt. Um ihre Wünsche und Bedürfnisse noch besser kennen zu lernen und maßgeschneiderte Serviceleistungen anbieten zu können, führen wir zudem jedes Jahr eine schriftliche Kundenumfrage durch.
    Der regelmäßige Austausch mit Patientenvereinigungen und Selbsthilfegruppen sowie deren praktische Unterstützung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Patientenorientierung.
  • Servicematerial – hilfreich und informativ
    So wichtig das vertrauensvolle, persönliche Gespräch ist: Manchmal möchten Menschen mit Stoma oder ihre Angehörigen das Besprochene noch einmal nachlesen oder sich erst zu Hause ganz in Ruhe damit auseinandersetzen. Hier bietet Ihnen das Stoma-Fachzentrum umfangreiches Servicematerial: von der ausführlichen Patientenbroschüre über Kompaktwissen in Form von Handzetteln bis hin zu hilfreichen Stomapässen.
  • Neue Produkte – unsere Kunden zuerst
    Als Stoma-Fachzentrum halten wir Sie immer auf dem Laufenden, mit dem Ziel, Sie immer noch ein bisschen besser zu versorgen. Deshalb können Sie neue Produkte zuerst bei uns testen.
  • Notfallversorgung
    Ob in der Klinik oder zu Hause: Bei einem akuten (Mehr-)Bedarf an Stoma-Produkten versorgen wir Sie schnell und zuverlässig.
  • Netzwerk
    Unsere enge Zusammenarbeit mit Kliniken gewährleistet den reibungslosen Übergang von der klinischen in die ambulante Versorgung.
  • Transparenz
    Wir informieren Sie auf unserer Webseite über unser Leistungsspektrum und unsere Kompetenzen. Auch im persönlichen Gespräch – beispielsweise bei unserem jährlichen „Tag der offenen Tür“ – stehen wir Ihnen gerne Rede und Antwort. Sprechen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gerne zu jeder Zeit.

Handlungsfelder der Pflegeexperten

Stomatherapeuten

Handlungsfelder der Pflegeexperten “Stoma Inkontinenz Wunde“ hieß die Fortbildungsveranstaltung, die von der FgSKW am 9. Juli in Stuttgart angeboten wurde.

14 Aussteller und rund 80 Teilnehmer waren angereist, um sich am Samstag über das Schwerpunktthema Stomatherapie in der Pädiatrie zu informieren. Dieser Themenbereich stand schon lange auf der Wunschliste der Mitglieder. Nach dem Vortrag über die Indikationen einer Stomaanlage im Säugling- und Kindesalter durch Prof. Dr. med. Ludger Staib aus dem Klinikum Esslingen kamen auch die stomatherapeutischen Themenblöcke nicht zu kurz: Frau Longin aus der Universitätsklinik Tübingen und Frau Wollstädter von der BEKD Mainz beleuchteten die Komplikationsversorgung der pädiatrischen Stomaanlagen und die grundsätzliche Herausforderung an das Pflegepersonal bei Kleinkindern, Säuglingen und „Frühchen“ mit Stomaanlagen. Die KCM GmbH& CO Kg wurde an diesem Tage durch 3 Stomatherapeuten repräsentiert. Daniela Stoll, Matthias Klopotteck- Hallmann und Hans- Jürgen Markus hatten einen Informationsstand aufgebaut, an dem sich die Teilnehmer über das Leistungsspektrum und die Einsatzgebiete des Unternehmens informieren konnten.

Steuerliche Betrachtung von Kindern über 18 Jahre mit Behinderungen.

Grundsätzlich sind Kinder steuerlich zu berücksichtigen solange sie minderjährig sind oder aber auch unter weiteren Voraussetzungen darüber hinaus, z.B. bei Ausübung einer Schul- bzw. Berufsausbildung. In diesen Fällen haben die Eltern Anspruch auf Kindergeld oder Kinderfreibetrag im Rahmen des sog. Familienleistungsausgleichs. Unabhängig vom Alter werden Kinder, die wegen einer Behinderung (körperlich, geistig oder seelisch) außer Stande sind sich selbst zu unterhalten ebenfalls steuerlich weiter als Kind behandelt. Die Behinderung kann u. a. Mit einem Schwerbehindertenausweis oder einem Bescheid des zuständigen Amtes nachgewiesen werden. Voraussetzung ist allerdings seit dem 01.01.2007, dass die Behinderung vor Vollendung des 25. Lebensjahres eingetreten ist. Bei Kindern, bei denen die Behinderung vor dem 01.01.2007 eingetreten ist. Bei Vorliegen dieser Voraussetzung ist das Kind solange die Behinderung besteht, weiter steuerlich als Kind zu behandeln, d.h. es ist weiterhin Kindergeld zu gewähren bzw. sind Kinderfreibeträge vom Einkommen der Eltern abzuziehen.

Des Weiteren kann, solange das Kind diesen nicht selbst in Anspruch nimmt, der Behinderten-Pauschbetrag auf die Eltern übertragen werden. Der Behinderten-Pauschbetrag beträgt abhängig vom Grad der Behinderung zwischen 310 Euro und 1.420 Euro. Zusätzlich kann ein Pauschbetrag von 3.700 Euro in Anspruch genommen werden, wenn das Kind hilflos ist und für Blinde.

Wenn die Eltern kein Anspruch auf Kindergeld oder Kinderfreibetrag haben, somit der Behinderten-Pauschbetrag nicht übertragen werden kann, können diese ihnen tatsächlich entstandene Kosten u. U. als außergewöhnliche Belastung steuerlich abziehen (z. B. Für Besuche in der Betreuungseinrichtung oder für die häusliche Betreuung).

Der Nationale Krebsplan der Bundesregierung

Am 16.Juni 2008 hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren den Nationalen Krebsplan initiiert. Wozu brauchen wir einen Nationalen Krebsplan?
Nach wie vor erkranken pro Jahr mehr als 436.000 Menschen an Krebs und über 210.000 Menschen sterben daran. Krebs ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.
Dank enormer Fortschritte bei Früherkennung, Diagnostik und Therapie haben sich mittlerweile die Überlebenschancen und damit einhergehend die Lebensqualität krebskranker Menschen in der Bundesrepublik Deutschland in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert. Dennoch stehen wir in diesen Bereichen vor stark zunehmenden Herausforderungen.
Dazu sind zukünftig die bessere Abstimmung der Aktivitäten aller an der Krebsbekämpfung Beteiligten notwendig und ein zielorientiertes Vorgehen im Rahmen einer übergeordneten Gesamtplanung erforderlich.

Was ist nun Inhalt und Ziel dieses Plans?

  • Handlungsfeld 1: Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung
  • Handlungsfeld 2: Weiterentwicklung der onkologischen Versorgungsstrukturen und der Qualitätssicherung
  • Handlungsfeld 3: Sicherstellung einer effizienten onkologischen Behandlung Handlungsfeld 4: Stärkung der Patientenorientierung/Patienteninformation.


Beispielhaft ist hier zum Handlungsfeld 2 zur Verdeutlichung der bereits umgesetzten Maßnahmen unter Anderem auch die Errichtung von zertifizierten Darmkrebszentren zur Behandlung des kolorektalen Krebses zu nennen.
Für diese oben aufgeführten, genau definierten vier zentralen Handlungsfelder sind zahlreiche Ziele und Teilziele zur Weiterentwicklung der Versorgung von Krebspatienten und –patientinnen und deren Angehörigen formuliert worden. Die hieraus resultierenden, erforderlichen Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele und Teilziele sollen nach Plan Schritt für Schritt umgesetzt werden. Deutschland setzt hiermit unter Anderem auch entsprechende Empfehlungen der Europäischen Union (EU) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um.

April 2011, WWD
Quelle: http://www.bmg.bund.de/glossarbegriffe/nationaler-krebsplan.html

Allgemein

 

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